Die Insel Ishigaki liegt etwa 1600 km von Tokio und 270 km von Taiwan entfernt. Sie ist eine subtropische Insel mit ganzjährig warmem Klima und einer vielfältigen Naturlandschaft. Die Insel lässt sich in etwa drei Stunden mit dem Auto umrunden. Sie ist außerdem das Tor zu den Yaeyama-Inseln, von denen aus man per Boot zu den umliegenden Inseln gelangt.

Üppige subtropische Landschaft

  • Ein wunderschönes Meer umgibt die Insel
  • Berge und Wälder, üppig bewachsen mit tropischen Pflanzen
  • Natur voller vielfältiger Tierwelt

Majestätische Natur entfaltet sich im Meer mit seinen Korallenriffen und den von subtropischen Pflanzen bedeckten Bergen. Diese Naturlandschaft ist Heimat einer vielfältigen Tierwelt, darunter der bedrohte Schlangenadler. Sie gilt zudem als einer der besten Orte Japans für Sternenbeobachtungen. Darüber hinaus finden Sie hier zahlreiche Aktivitäten, die Ihnen ein intensives Naturerlebnis ermöglichen.

Esskultur der Insel Ishigaki

  • Yaeyama-Soba-Nudeln, die Seelennahrung der Inselbewohner
  • Ishigaki-Rindfleisch aus ruhiger Umgebung
  • Frischer Thunfisch, Echter Bonito und andere Fische aus dem nahegelegenen Meer

Die Esskultur der Insel Ishigaki ist einzigartig und unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von der des japanischen Festlandes. So werden beispielsweise die Yaeyama-Soba-Nudeln, ein beliebtes Gericht der Einheimischen, nicht aus Buchweizenmehl, sondern aus Weizenmehl hergestellt. Im Sommer findet man eine Fülle an Ananas, Mangos und anderen frischen tropischen Früchten. Traditioneller Okinawa-Awamori wird in sechs Inselbrennereien hergestellt, von denen jede ihren eigenen, unverwechselbaren Geschmack bietet. Ein weiteres beliebtes Gericht ist das Ishigaki-Rindfleisch, das auf der Insel gemästet wird.

Einzigartige Kultur und Bräuche

  • Aufgrund ihrer blühenden darstellenden Künste wird sie auch als “Insel des Gesangs und Tanzes” bezeichnet.
  • Jährliche Veranstaltungen, die nach dem alten Mondkalender abgehalten werden.
  • Löwen-Talismane zum Schutz vor dem Bösen auf Dächern und Torpfosten

Okinawa ist reich an einzigartigen kulturellen Eigenheiten und Bräuchen. Musik und Tanz sind sehr beliebt, und traditionelle wie auch andere Feste sind von ihnen geprägt. Jährliche Veranstaltungen richten sich nach dem alten Mondkalender, darunter das Drachenbootrennen (Haarii), bei dem für reiche Fänge und Sicherheit auf See gebetet wird, und das Erntefest, das sich eine üppige Ernte wünscht. Traditionelles Kunsthandwerk wie Textilherstellung, Färben, die Produktion von Alltagsgegenständen und Töpferei wird bis heute gepflegt.

Von der Insel Ishigaki zu den anderen Yaeyama-Inseln

  • Regelmäßige Fährverbindungen zu sieben bewohnten Inseln
  • Inselhüpfen ist ebenfalls empfehlenswert.
  • Die Insel Iriomote, bekannt als die “Galapagos des Ostens”

Vom Fährterminal im Hafen von Ishigaki fahren täglich Boote zu den anderen Inseln. Fast alle Inseln eignen sich für Tagesausflüge, daher ist Inselhüpfen sehr zu empfehlen. Jede Insel hat ihren ganz eigenen Charme und bietet zahlreiche Highlights.